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Marktprognose End-of-Arm-Tooling

Marktprognose End-of-Arm-Tooling

Der Trend geht klar in Richtung modulare EOAT: Greifer, Sauger, Sensoren und Schutzkomponenten lassen sich flexibel kombinieren und je nach Aufgabe austauschen. Das erhöht die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit – besonders in hochvariablen Fertigungsumgebungen. Die „Hände“ der Roboter sind austausch- oder anpassbar und ermöglichen es der modernen Technik und KI so, die volle Leistungsfähigkeit zu erreichen und auszuschöpfen. Das spart Kapital und sorgt für optimierte Prozesse, was letztendlich die Wettbewerbsfähigkeit steigert und heimische Unternehmen im Konkurrenzkampf mit internationalem Billiglohn nachhaltig im Rennen halten kann.

Marktprognose: Starkes Wachstum für den globalen EOAT-Markt bis 2032
Der globale Markt für End-of-Arm Tooling wurde 2024 mit rund 2,1 Mrd. USD bewertet — Prognosen sehen laut Intelmarket-Research oder dem globalen Marktforschungsunternehmen Technavio bis 2032 ein Wachstum auf etwa 3,38 Mrd. USD. Das zeigt, wie stark Automatisierung, Robotik und EOAT-Komponenten im Zuge von Industrie 4.0 und Digitalisierung gefragt sind.

EOAT als Schlüssel für flexible, effizientere Automatisierung
Branchenexpert:innen betonen, dass EOAT der Dreh- und Angelpunkt ist — denn über das richtige Ende der Roboterarme entscheidet, wie flexibel, ergonomisch und kosteneffizient eine Automatisierung sein kann. Gerade mit modularen, anpassbaren Tooling-Lösungen lassen sich Prozesse schneller umstellen und optimieren.

Warum ist das so vielversprechend?
Die Industrieroboter boomen nach wie vor, allein 2023 wurden laut TheRobotReport und der International Federation of Robotics 553.000 neue Industrieroboter installiert. Fast jeder dieser Roboter benötigt EOAT! Und diese Werkzeuge werden zudem im Laufe der Lebensdauer des Roboters mehrfach ausgetauscht oder aktualisiert. Und da das End-of-Arm-Tooling selten von der Stange, sondern individuell ausgerichtet ist, entwickelt sich ein logisches und lukratives Folgegeschäft – lukrativ für die Hersteller und Anbieter, aber ebenso attraktiv für die Nutzer in der Industrie, da der modulare Umbau deutlich günstiger und weniger aufwändig ist wie der komplette Austausch oder die Installation einer neuen Anlage.

💡 Fazit: EOAT ist längst kein „Nice-to-Have“ mehr — es ist das Herzstück moderner Robotik-Automatisierung. Ob modulare Greifer-Konzepte, Plug-&-Produce-Systeme oder neue Vakuum-Systeme: Wer heute auf EOAT-Innovationen setzt, sichert sich Flexibilität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit.

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