DreiTec SystemsAnguss
Abtrennung
DreiTec SystemsAnguss
Abtrennung


DreiTec SystemsEffizienz
und Präzision
Die DreiTec Systems GmbH ist Ihr Spezialist für präzise und automatisierte Anguss-Abtrennung. Wir entwickeln, konstruieren und integrieren innovative Systeme für saubere Trennprozesse, kurze Zykluszeiten und höchste Qualität.
Unsere Lösungen optimieren und revolutionieren Produktionsabläufe in Automotive, Lebensmittelindustrie und weiteren Branchen – alles aus einer Hand für maximale Effizienz und Prozesssicherheit. Steigern oder erhalten Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit mit optimierten Laufzeiten und maximaler Zuverlässigkeit made in Germany.
FAQ zu Angussabtrennung
Wie kann ich die Angussabtrennung prozesssicher automatisieren?
Eine prozesssichere Automatisierung der Angussabtrennung erfordert das abgestimmte Zusammenspiel aus Angussgeometrie, Materialverhalten, Werkzeugauslegung und Robotik, um unvollständige Trennungen, Gratbildung oder Beschädigungen zu verhindern. Entscheidend ist, dass die Trennung reproduzierbar, ohne Bauteilbeschädigung und ohne zusätzliche Taktzeitverlängerung erfolgt. Moderne Lösungen integrieren die Abtrennung direkt in den Entnahmeprozess, sodass keine separate Station erforderlich ist. Servogesteuerte oder mechanisch definierte Trennbewegungen mit kontrollierter Kraft sorgen für gleichbleibende Qualität, während synchronisierte Bewegungsabläufe zwischen Maschine und Handling unnötige Nebenzeiten vermeiden. Erst die ganzheitliche Betrachtung des Systems macht die Automatisierung dauerhaft stabil und wirtschaftlich.
Wie vermeide ich Gratbildung oder Bauteilbeschädigung bei der Angussabtrennung?
Gratbildung oder Beschädigungen entstehen meist durch eine unzureichend definierte Sollbruchstelle oder Werkzeugauslegung, ungeeignete Angussgeometrien oder schwankende Prozessparameter wie Temperatur und Viskosität. Besonders bei glasfaserverstärkten oder spröden Materialien sind kontrollierte Trennkräfte entscheidend. Eine saubere konstruktive Auslegung des Anschnitts im Werkzeug reduziert mechanische Spannungen beim Abbruch. Ergänzend sorgt eine präzise, möglichst servogesteuerte Trennbewegung für definierte Kraftverläufe und minimiert Belastungsspitzen. Prozessstabile Temperaturführung und konstante Materialqualität tragen zusätzlich dazu bei, dass die Trennung sauber erfolgt und optische wie funktionale Qualitätsanforderungen eingehalten werden.
Wie kann ich die Zykluszeit durch optimierte Angussabtrennung reduzieren?
Die Zykluszeit wird häufig verlängert und zu einem wahren Bremsklotz im Prozess, wenn die Angussabtrennung als separater Arbeitsschritt ausgeführt wird oder zusätzliche Roboterbewegungen erfordert. Das größte Potenzial liegt daher in der Integration der Trennung in den bestehenden Entnahmeprozess, z. B. durch optimierte oder kombinierte Werkzeuge. Erfolgt die Abtrennung während einer ohnehin stattfindenden Transferbewegung oder synchron zur Werkzeugöffnung, entstehen keine zusätzlichen Nebenzeiten. Durch parallelisierte Bewegungsabläufe und optimierte Roboterdynamik lassen sich Einsparungen bis in den Sekundenbereich realisieren. Besonders bei hohen Jahresstückzahlen wirkt sich selbst eine geringe Reduktion der Zykluszeit unmittelbar auf Stückkosten, OEE und Anlagenproduktivität aus.
Welche Angussart ist am besten für eine automatisierte Abtrennung geeignet?
Die Automatisierbarkeit der Angussabtrennung wird maßgeblich durch die konstruktive Auslegung im Werkzeug bestimmt. Punkt- oder Tunnelangüsse mit klar definierten Sollbruchstellen lassen sich in der Regel einfacher und prozesssicherer automatisiert trennen als großflächige Filmangüsse. Heißkanalsysteme reduzieren das Angussvolumen, erhöhen jedoch die Anforderungen an Prozessstabilität und Temperaturführung. Entscheidend ist, dass Werkzeugkonstruktion und Automationskonzept frühzeitig aufeinander abgestimmt werden, um definierte Trennkräfte, saubere Bruchbilder und stabile Abläufe zu gewährleisten. Eine späte Anpassung nach Serienstart führt häufig zu unnötigen Kompromissen.


